Die Lebensdaten des Hl. Johannes Nepomuk

  • um 1350 in Pomuk in Böhmen geboren. Sein Vater, Welflin, war dort Stadtrichter und wahrscheinlich Bürgermeister
  • 1370 Kleriker der Prager Diözese und öffentlicher Notar, Mitglied des erzbischöflichen Haushaltes
  • 1373 Protokollführer beim erzbischöflichen Gericht
  • 1380 Priesterweihe, Altarist im Prager Veitsdom, Pfarrer von St. Gallus in der Prager Altstadt
  • 1380 juristisches Studium an der Universität Prag
  • 1381 Lizenziat des Kirchenrechts
  • 1383 Studium an der Universität Padua
  • 1386 Rektor der „Ultramontani“ in Rom
  • 1387 Doktor des Kirchenrechts in Padua und Prag, Kanoniker von St. Ägydien in Prag
  • 1389 Kanoniker am Wischehrad und Generalvikar des Prager Erzbischofs Johannes von Jenzenstein
  • 1390 Erzdiakon von Saaz und Kanoniker von St. Veit in Prag
  • 1393 in der Nacht vom 20. zum 21. März auf Befehl König Wenzels IV. (1361 1419) gefesselt in die Moldau geworfen und ertränkt; der Leichnam im Veitsdom begraben
  • 1721 Seligsprechung am 31. Mai
  • 1729 Heiligsprechung am 19. März
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© St. Joh. Nepomuk Verein